LOCA oder OCA Bonding?
Wir setzen beim Optical Bonding auf zwei bewährte Klebetechniken. Das flüssige Verkleben, auch LOCA genannt, wird zur Verheiratung von starren Oberflächen genutzt. Das Laminieren mit Bogenkleber, auch OCA genannt, kann darüber hinaus auch zur Verbindung von flexiblen Oberflächen genutzt werden. Beide Verfahren werden unter Sauberraumbedingungen durchgeführt, um Luft- und Staubeinschlüsse zu verhindern.
Der LOCA Bonding Prozess
Touch in Vorrichtung platzieren
Coverglas auf Unreinheiten prüfen
Flüssige Klebepunkte setzen und verheiraten
Der OCA Bonding Prozess
Folienkleber auf Display laminieren
Komponenten reinigen
Designfolie mit Display verkleben
Unser Optical Bonding Know-How
Beim Optischen Bonden haben Hygiene und Sorgfalt oberste Priorität. Deshalb findet bei uns der Optical Bonding Prozess unter Sauberraumbedingungen statt. Besondere Klima- und Lufttechnik, Schutzkleidung und Schleusen sorgen für eine stetig gleichbleibend hohe Qualität.
Vor allem die Flüssigverklebung (LOCA) erfordert zudem ein tiefes Know-how und Erfahrung für die optimale Gießgeometrie und Klebemenge. Jedes neue Touchsystem oder jede neue Anzeigeeinheit erfordert ein individuell erstelltes Gießprogramm. Über eine spezielle Fügetechnik werden die zu verbindenden Komponenten zu einer Einheit verheiratet.
Bei der Lamination (OCA) liegt die Herausforderung vor allem bei einer blasenfreien Verklebung. Über Walzen wird der Bogenkleber aufgebracht und alle Komponenten miteinander verbunden. Im Nachgang können mögliche Luftblasen über einen Autoklaven eliminiert werden.
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